Hochwertige Nährstoffversorgung gepaart mit Geschmacksfreundlichkeit

Der Begriff „Ernährungsbewusstsein“ rückt immer weiter in den Blick der Allgemeinheit vor. Längst wird nicht mehr alles geglaubt, was von den Medien als „empfohlene Tagesmenge“ oder Ähnlichem propagiert wird. Auch unter Sportlern, hier vor allem in der Bodybuilding-Szene, macht sich das Bewusstsein breit, dass es nicht so darum geht, möglichst viele Proteine „einzuwerfen“, sondern dass das Thema Muskelaufbau bzw. Muskelerhalt eher eine systemische (ganzheitliche) Betrachtungsweise erfordert. Der gesteigerte Bedarf an Proteinen ist zwar real gegeben, aber ohne die entsprechende Zufuhr aller anderen, sehr wichtigen Nährstoffanteile, kann das volle Potenzial einer hochwertigen Supplementzufuhr nicht erreicht werden.

Viel Eiweiß, wenig Fett, moderate Carbs – überholt und widerlegt

Lange Zeit herrschte die einhellige Meinung vor, dass Fett „fett“ macht. Vor dem Training viele Kohlenhydrate (Carbs), um möglichst viel Energie für das Training zur Verfügung zu haben und Eiweiß sollte man am besten den ganzen Tag in hohen Dosen zu sich nehmen, um Muskelwachstum zu erreichen. Diese Theorien halten sich nach wie vor hartnäckig, beginnen aber doch allmählich zu „bröckeln“. Die Diversifizierung der verschiedenen Nahrungsbestandteile sowie deren Nährstoffgehalt rücken in den Vordergrund. Es kommt auf die Art der Fette an, die man zu sich nimmt. Kohlenhydrate sorgen für Körperfett – vor allem dann, wenn es die falschen Carbs sind und in ungünstigen Konstellationen verspeist wird.

Über das Zusammenspiel der Nährstoffgruppen im Körper

Die verschiedenen Nährstoffgruppen spielen eine zentrale Rolle für die Art, wie der Körper als Ganzes funktioniert. Er braucht Fett, um diverse Vitamine für den Körper gewinnen zu können, er benötigt eine ganze Bandbreite verschiedener Aminosäuren, um alle Zellfunktionen bedienen zu können und Kohlenhydrate benötigt der Körper – nicht! Das bedeutet zwar nicht, dass man komplett auf Carbs verzichten muss aber wenn man Kohlenhydrate einnimmt, sollten sie möglichst hochwertig sein – also echte Vollkornprodukte oder auch Obst in begrenzten Mengen.

Hochwertige Supplemente ergänzen die Ernährung

Obwohl man über eine gut durchdachte Ernährung durchaus in der Lage ist, den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen, benötigt man für die erweiterte Leistungsfähigkeit in manchen Bereichen etwas mehr. Für den Muskelaufbau werden dementsprechend essentielle und semi-essentielle Aminosäuren (Eiweiße) benötigt, um den komplexen Wachstumsprozess der Muskelzellen in erwünschtem Umfang dauerhaft am Laufen zu halten. Da aber die Aminosäuren alleine noch nicht der Weisheit letzter Schluss sind, müssen auch die ergänzenden Nährstoffe vermehrt zugeführt werden. Als gutes Beispiel kann das Scitec Nutrition Whey Protein Professional herangezogen werden. Bei näherer Betrachtung der Zusammenstellung erkennt man sehr schnell, dass die Zusammenstellung äußerst durchdacht ist. Alle am Stoffwechselprozess direkt beteiligten Mikro- und Makronährstoffe sind sehr gut austariert und helfen dem Körper, das Wachstum der Muskelzellen optimal zu steuern.

Über Geschmack kann man nicht streiten

Was häufig übersehen wird, aber ebenfalls ein wichtiger Faktor ist, sind die Geschmacksrichtungen, in denen solche Supplemente angeboten werden. Meist werden nur wenige angeboten und reichen nicht weiter als Vanille, Schoko oder Erdbeere. Eine deutlich größere Auswahl der Geschmacksrichtungen sorgt dafür, dass einem das Supplement nicht „über“ wird, denn nur wenn genügend Abwechslung gegeben ist, kann man langfristig auch bei einem Produkt bleiben.

Nicht vergessen:

Hochwertige Supplemente sind nur Nahrungsergänzungsmittel – sie ersetzen keine vollwertige und sinnvolle Ernährung!

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